Ok, hier also der letzte Teil der true story: freelancer Abzocke - eine Agentur macht sich lächerlich.
Wie im letzen Tei der Geschichte beschrieben, werden von Seiten der kleinen roten Agentur aus dem Ruhrgebiet keinerlei Initiativen ergriffen um eine gütliche Einigung zu erreichen. In einem Fall z.B. wurde dem kleinen Geschäftsführer der kleinen roten Agentur aus dem Ruhrgebiet ein Angebot gemacht, das nur jemand ablehnt der mit dem festen Vorsatz ran geht für geleistete Dienste nicht zu zahlen – also von vorne herein die Dienstleister abzocken will.
Na, hat sich jemand wiederentdeckt? Wenn ja und wir wissen aus verlässlicher Quelle das es einigen Freelancern genauso ergangen ist wie uns, nehmt Kontakt auf zu uns. Wir wollen gemeinsam rechtliche Schritte unternehmen und je mehr Betroffene wir finden um so schneller können wir diesen Leuten das Handwerk legen. Es kann und darf nicht sein, dass so ein “feines” Unternehmen mit sauberer Weste aus so einer Nummer raus kommt und Dienstleister immer wieder auf ihren Kosten sitzen bleiben. Wir wollen das ändern – also meldet euch bei uns!
An allen Kreuzungen sieht man momentan die dolle Werbung der Post zum E-Postbrief. ich muss zugeben, angemeldet habe ich mich hierfür auch schon, doch wenn ich das folgende Interview hierzu anhöre wird mir auf einmal ganz komisch. Richard Gutjahr hat den Rechtsanwalt Udo Vetter von lawblog.de gebeten, die AGBs mal für ihn – und für manch gutgläubigen Menschen – zu übersetzen bzw. auf die Fußangeln hierin hinzuweisen. Was dabei rausgekommen ist kann jeder hören oder hier nachlesen.
Meine Lösung ist das jedenfalls nicht. Wenn das Ding wenigstens noch eine digitale Signatur hätte die dann generell von mir verwendet werden könnte – doch noch nicht mal das hat die Post hinbekommen. Bei soetwass frage ich mich mittlerweile, welche Tasche gerade von wem ordentlich mit Schmiermasse bepackt wurde. Richtig zuende gedacht ist doch dieser E-Postbrief überhaupt nicht.
Fazit für den ≠ DAU: Finger weg davon, gnupgp installieren, Zertifikate tauschen und so Mails verschicken. Dann klappts auch nicht mit dem Ausspähen oder macht es zumindest etwas teurer.
Hallo und herzlich willkommen zum dritten Teil der “freelancer Abbzocke” . Diesmal gehts wieder ein Stück weiter auf dem Abzocker Highway und wir tauchen tiefer ein in die absurde Welt einer Werbeagentur. Die haben es sich ja scheinbar zum Ziel gemacht, auf Kosten von freelancern zu bereichern.
Zuletzt hatten wir ja eine Auflistung über die peinlichen Ausreden der “unversehens in finanzielle Schieflage” geratenen kleinen Werbeagentur aus dem Ruhrgebiet präsentiert. Heute geht es nun weiter im Text:
Wenn man meint es geht nicht dümmer dann kommt bestimmt irgendjemand der einen vom gegenteil überzeugt. Genauso ist es in unserem Fall. Wir erinnern uns kurz: Firma beauftragt freelancer – Dienstleistung wird erbracht – Firma hat gerade finanziellen Engpass und bittet deshalb um Aufschub. So weit so gut. Irgendwann jedoch kippt die Geschichte. Etwa nach der 2ten Mahnung ist der Geschäftsführer telefonisch nicht mehr erreichbar, in Meetings oder in Urlaub und “meldet sich ganz bestimmt sobald er kann” . Wenn es nicht so dämlich wäre müssten wir drei fast schon lachen: drei freelancer und immer die gleiche Show! Egal. Richtig halbseiden wird es dann, wenn der Geschäftsführer auf einmal nichts mehr von seinen Zahlungsabsichten wissen will. Dann kommt ihm die Eingebung: irgendwie sind wir auch nicht mit der Dienstleistung zufrieden! – wie
gesagt: drei Freelancer und bei allen die gleiche Masche! peinlicher gehts nicht – und danach ist dann Funkstille und das Unternehmen reagiert nicht mal mehr auf Mails oder Briefe. Geplante Treffen werden kurzfristig verschoben oder auf Termine gelegt an denen kein Mensch Zeit hat. Für eine Kommunikations Agentur ein Armutszeugnis der Extraklasse…
Da sind wir wieder. Weiter gehts mit Teil 2 unseres Erfahrungsberichts über die Abzockermethoden einer kleinen Agentur aus dem Ruhrgebiet. Heute wollen wir mal das Vorgehen beschreiben, mit dem dieser Arbeitgeber scheinbar regelmäßig Freelancer oder auch andere Dienstleister um ihr Geld zu bringen versucht.
Wie es funktioniert: Am Anfang werden die Rechnungen ohne Probleme bezahlt. Der Auftraggeber ist mit der Dienstleistung zufrieden und es gibt keine Kritik an der Arbeit oder den Ergebnissen. Dann, so ab dem 2ten oder 3ten Monat der Zusammenarbeit, gibt es auf einmal einen finanziellen Engpass (ein, wenn nicht der Klassiker aus dem Repertoire der dümmsten Ausreden von Zahlungsunwilligen!)
Im Laufe der Zeit hat sich ein freundschaftlicher Ton in der Kommunikation entwickelt, also ist man als Dienstleister durchaus bereit, erstmal Aufschub zu gewähren. Schließlich hat ja bisher immer alles gut geklappt und man will sich ja auch den vermeintlich guten Kunden nicht verprellen.
Die Masche der roten Werbeagentur ist dann jedoch immer die gleiche: Mails zum Thema Rechnung werden geflissentlich nicht beantwortet. Telefonisch ist von der Geschäftsführung gerade keiner erreichbar und wenn dann doch jemand zurückruft dann fallen meist solche Sätze:
… bitte gib uns ein wenig mehr Zeit
… wir überweisen das Geld ganz bestimmt nächsten Freitag
… bitte nimm dir keinen Rechtsanwalt, das bekommen wir doch so hin
… wir wollen ja zahlen
… beim nächsten Rechnungslauf bist du ganz bestimmt dabei
… wir erwarten in den nächsten Tagen eine größere Summe
Tja und wie es dann im Normal Fall weiter geht erfährt der geneigte Leser in den nächsten Tagen.
letztens in der b1 gelesen Artikel zum Thema Kirchensteuer.
Wer nicht weiß wie und warum das FAmt das sauerverdiente Kleingeld eintreibt findet hier die Antwort
Wer kennt sie nicht: die Höhen und Tiefen der Freelancer. Gerade hat man einen vermeintlich tollen Kunden akquiriert für den man sich ins Zeug legt und zack -> bleiben die Rechnungen unbezahlt. Wir, ein paar „Freie“ haben so etwas gerade mit einer sog. Werbeagentur aus dem Ruhrgebiet erlebt, die sich insbesondere das Thema Effizienzsteigerung auf ihre rote Fahne geschrieben hat.
Nun suchen wir ebenfalls Geschädigte, die sich in der bald folgenden Schilderung wiederfinden. Es scheint nämlich bei diesem Unternehmen Methode zu
sein, Freelancer für ihre Dienste nur teilweise zu bezahlen! Wie es funktioniert erfahrt ihr beim nächsten Post .
Wer vorab schon mal seinen Senf dazu geben will ist herzlich eingeladen.
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