Hallo und herzlich willkommen zum dritten Teil der “freelancer Abbzocke” . Diesmal gehts wieder ein Stück weiter auf dem Abzocker Highway und wir tauchen tiefer ein in die absurde Welt einer Werbeagentur. Die haben es sich ja scheinbar zum Ziel gemacht, auf Kosten von freelancern zu bereichern.
Zuletzt hatten wir ja eine Auflistung über die peinlichen Ausreden der “unversehens in finanzielle Schieflage” geratenen kleinen Werbeagentur aus dem Ruhrgebiet präsentiert. Heute geht es nun weiter im Text:
Wenn man meint es geht nicht dümmer dann kommt bestimmt irgendjemand der einen vom gegenteil überzeugt. Genauso ist es in unserem Fall. Wir erinnern uns kurz: Firma beauftragt freelancer – Dienstleistung wird erbracht – Firma hat gerade finanziellen Engpass und bittet deshalb um Aufschub. So weit so gut. Irgendwann jedoch kippt die Geschichte. Etwa nach der 2ten Mahnung ist der Geschäftsführer telefonisch nicht mehr erreichbar, in Meetings oder in Urlaub und “meldet sich ganz bestimmt sobald er kann” . Wenn es nicht so dämlich wäre müssten wir drei fast schon lachen: drei freelancer und immer die gleiche Show! Egal. Richtig halbseiden wird es dann, wenn der Geschäftsführer auf einmal nichts mehr von seinen Zahlungsabsichten wissen will. Dann kommt ihm die Eingebung: irgendwie sind wir auch nicht mit der Dienstleistung zufrieden! – wie
gesagt: drei Freelancer und bei allen die gleiche Masche! peinlicher gehts nicht – und danach ist dann Funkstille und das Unternehmen reagiert nicht mal mehr auf Mails oder Briefe. Geplante Treffen werden kurzfristig verschoben oder auf Termine gelegt an denen kein Mensch Zeit hat. Für eine Kommunikations Agentur ein Armutszeugnis der Extraklasse…
to be continued…
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